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Wir machen Betriebsferien vom 10.07.2022 - 24.07.2022

Bei einem Notfall wenden Sie sich bitte an den Regionalen Notfalldienst

0900 99 33 99 (1.90 Sfr./Min.)

Covid 19

Zur Zeit sind alle Massnahmen aufgehoben.
Wir sind jederzeit bereit, auf ihren Wunsch eine Maske zu tragen.

ISABV 

Im Rahmen des IS ABV sind wir ab dem 1.10.2019 verpflichtet, Daten zu Verschreibung, Abgabe und Anwendung von Antibiotika in der Datenbank des Bundes zu erfassen. Dies bedeutet für uns einen grossen administrativen und technischen  Aufwand.
Wir erheben für diesen Mehraufwand bei der Verschreibung, Abgabe oder Anwendung eines Antibiotikums eine Gebühr von 8.00 CHF.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Luna und Filou
 
– eine Kampagne des Tierschutzvereins STS – der Schweizer Kleintierärzte SVK – der Gesellschaft Schweizer Tierärzte GST -und des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV

www.lunaundfilou.ch

Die Zecken sind im Anmarsch

Kaum breitet sich die Frühlingswärme aus, werden die ersten Zecken in den Wäldern und im hohen Gras aktiv. Zecken sind blutsaugende Ektoparasiten, die für Mensch und Tier zu einer Belastung werden können. Ein Zeckenbiss kann harmlos sein. Doch die Zecke ist ein potentieller Träger von unzähligen Krankheiten, u.a. der Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), Babesiose und Anaplasmose. Deshalb ist es gut, zu wissen, wie mit einem Zeckenbefall umzugehen ist.

Was tun bei einem Zeckenbiss bei Menschen und Tieren?

• Die Zecke so bald wie möglich entfernen. Beim Entfernen nicht quetschen, sondern den Parasiten am Kopf packen und herausziehen. Es gibt dafür spezielle Zeckenhaken, die das Entfernen stark vereinfachen.

• Bissstelle gut desinfizieren. Falls eine Schwellung und/oder Rötung entsteht oder Grippe-ähnliche Symptome auftreten, den Hausarzt resp. Haustierarzt aufsuchen.
Die wichtigste Massnahme gegen Zecken bleibt die Prophylaxe

• Hund, Katze: Zeckenschutzmittel (Halsband/Tablette/Spot-On) in den Monaten März bis Oktober regelmässig anwenden. Es ist trotzdem ratsam nach dem Spaziergang das Fell des Hundes zu durchsuchen und mögliche Zecken (auch nicht festgesaugte) manuell zu entfernen. Hunde können gegen Borreiose und gegen Babesiose geimpft werden.

• Mensch: Geeignete Kleider (lange Hosen) beim Spazieren im Wald oder hohem Gras. Fragen Sie bei Ihrem Hausarzt nach, ob er bei Ihnen eine Impfung gegen FSME oder Borreliose empfiehlt.
Wenn Sie unsicher sind, was bei Ihrem Haustier helfen kann, beraten wir Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.

Tiershiatsu

Unsere TPA Tamara Haberstumpf hat im November 2021 die Ausbildung zur Dipl. Tiershiatsu Therapeutin ME erfolgreich abgeschlossen.
Zukünftig wird sie ihr gelerntes Fachwissen auch in unserer Praxis anbieten.

Tier Shiatsu stützt sich auf die Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und heisst übersetzt «Fingerdruck».
Ähnlich wie bei der Akupunktur wird der Energiefluss des Körpers durch die Behandlung der betreffenden Meridiane ins Gleichgewicht gebracht. Nur werden die Nadeln durch verschiedene Fingerdrucktechniken ersetzt.